Das UNMÖGLICHE ABKOMMENMadagascar Tribune 26.04.2002 (automatische Übersetzung google) Im höchsten Maße betroffen von der Anwendung des Abkommens von Dakar verfolgt der senegalesische Präsident, Abdoulaye Wade aufmerksam die Entwicklung der Lage in Madagaskar. Somit hat er seinen Außenminister in Paris abgeschickt, um Admiral Didier Ratsiraka zu begegnen, der sich dort seit einer Woche aufhält. Die Wartung hat gestern stattgefunden und im Laufe deren Präsident Ratsiraka "seine" Version geben mußte, was den Geist des Abkommens betrifft. Hinsichtlich des derzeitigen Blockierens hat er an seinem Gastgeber bekanntgegeben, daß man die Probleme nicht nur aufwerfen muß, die durch die Straßenstaudämme verursacht wurden. Gemäß dem Admiral gibt es einen anderen Staudamm, der von Größe ist, und der auch verdient aufgehoben zu werden, damit das Abkommen vollkommen ist... Es handelt sich um die Regierung Sylla, hat er sagt. Warum nicht ins Abkommen den Weggang einer solchen Regierung aufgenommen zu haben? BLAUHELME... Infolgedessen geht
diese Idee, die Regierung Sylla aufzulösen von ihm aus. Eine Idee,
die von den fünf Gouverneuren in einer Mitteilung enthalten worden
ist, die kürzlich durch die Presse veröffentlicht wurde. Unseres
ihres Wissens erwähnt kein Artikel des Abkommens nirgends die Auflösung
der Regierung Sylla noch jene von Tantely Andrianarivo. Es wird dort festgelegt
dagegen, daß alle Straßenstaudämme sofort aufgehoben
werden müssen. Franck R. |